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Ein modernes Bankhaus mit einer langen Tradition.

Die Wurzeln der Familie Spängler reichen als Weinbauern und Wirte bis in das Jahr 1590 zurück. Vom Südtiroler Ahrntal aus arrangierten sie den Transport von Wein, Seide und Gewürzen von Venedig nach Salzburg sowie von Salz in die Gegenrichtung. Aus dem Transport wurde Handel und durch dessen Finanzierung entstand schließlich 1828 das Bankhaus.

Viele wirtschaftliche und kulturelle Meilensteine wie z.B. die Großglockner Hochalpenstraße, die Internationale Stiftung Mozarteum oder die Ausrichtung der Salzburger Festspiele wurden und werden mit dem Bankhaus Spängler verbunden.

Kontrolliertes Wachstum und damit überschaubare Verhältnisse, verbunden mit selbst auferlegten Risikobeschränkungen, haben die Bank alle großen Krisen unbeschadet überstehen lassen. Das Handeln ist seit jeher auf Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit ausgerichtet.

Das Bankhaus Spängler feiert sein 190-jähriges Jubiläum.

Kaum zu glauben: Das Bankhaus Spängler feiert 2018 bereits seinen 190. Geburtstag. Das ist ein ehrwürdiges Alter und ein guter Grund, die Meilensteine in unserer Geschichte Revue passieren zu lassen. 

  • Franz Anton Spaengler3

    1729: Franz Anton Spängler kommt aus Südtirol nach Salzburg und wird ein erfolgreicher Tuch- und Seidenhändler.

  • Alois Duregger

    1828: Alois Duregger meldet das Geldwechslergeschäft als Nebengewerbe seiner Großhandlung und Spedition am Mozartplatz an. Sein Handelsbetrieb besteht unter anderen Eigentümerfamilien schon wesentlich länger.

  • Carl Spaengler

    1855: Carl Spängler, Franz Antons Urenkel, heiratet Alois Dureggers Tochter und übernimmt den Betrieb seines Schwiegervaters. Er baut das Bankgeschäft tatkräftig aus.

  • Boerse 1873

    1873: Die erste große Börsenkrise wird bewältigt.

  • Schwarzstrasse 1 1906

    1906: Übersiedlung vom Mozartplatz in das Bazargebäude in der „Neustadt" – volle Konzentration auf das Bankgeschäft.

  • 1920 cirka Archiv BS3

    ab 1918: Schwierige Phase nach dem Ersten Weltkrieg wird überwunden.

  • Filiale Zell am See

    1923: Gründung der ersten Filiale in Zell am See, bald folgen weitere Standorte.

  • Schwarzstrasse1 1931

    1929: Die nächste Finanzkrise wird gemeistert.

  • Richard Spaengler bei Eroeffnung der Filiale Kaprun 1971

    ab 1945: Wieder Neubeginn nach schweren Kriegsjahren. Die drei Brüder Carl, Josef und Richard Spängler führen das Bankhaus zu neuem Erfolg. (Im Bild: Richard Spängler bei der Eröffnung der Filiale Kaprun.)

  • 1980 Geschaeftsleitung Bankhaus Spaengler

    1960er Jahre: KR Heinrich Spängler und Dr. Heinrich Wiesmüller (beide Familie Spängler) treten in die Unternehmensleitung ein. (Im Bild: Heinrich Spängler, Otto Haßlwanter, Richard Spängler, Heinrich Wiesmüller.)

  • Heinrich Spaengler Heinrich Wiesmueller

    Heinrich Spängler und Heinrich Wiesmüller prägen das Unternehmen nachhaltig.

  • Spaengler IQAM

    1988: Gründung der Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft, der heutigen Spängler IQAM Invest, als erste österreichische KAG außerhalb Wiens. Die Spängler IQAM Invest feiert 2018 übrigens auch einen runden Geburtstag – das 30-jährige Bestehen. (Im Bild: Markus Ploner, Thomas Steinberger, Josef Zechner, Heinrich Spängler.)

  • Spaengler Family Office

    2000: Gründung des Family Office.

  • Zenz Gerlich

    2017: Dr. Werner G. Zenz übernimmt die Position des Vorstandssprechers von Dr. Helmut Gerlich. (Im Bild: Werner G. Zenz, Helmut Gerlich.)

  • Aktionaersfamilie Bankhaus Spaengler

    2018: Die Eigentümerfamilie ist im Bankhaus Spängler seit 1828 präsent und bereits in 6. und 7. Generation tätig. (Im Bild: Heinrich Spängler, Maria Wiesmüller, Markus Wiesmüller, Carl Philipp Spängler, Franz Welt.)

18. JAHRHUNDERT

1729:
Franz Anton Spängler kommt aus Südtirol nach Salzburg und wird ein erfolgreicher Tuch- und Seidenhändler.

19. JAHRHUNDERT

1828:
Alois Duregger meldet das Geldwechslergeschäft als Nebengewerbe seiner Großhandlung und Spedition am Mozartplatz an. Sein Handelsbetrieb besteht unter anderen Eigentümerfamilien schon wesentlich länger.

1855: Carl Spängler, Franz Antons Urenkel, heiratet Alois Dureggers Tochter und übernimmt den Betrieb seines Schwiegervaters. Er baut das Bankgeschäft tatkräftig aus.

1873:
Die erste große Börsenkrise wird bewältigt.

20. JAHRHUNDERT

1906:
Übersiedlung vom Mozartplatz in das Bazargebäude in der „Neustadt" – volle Konzentration auf das Bankgeschäft.

ab 1918: Schwierige Phase nach dem Ersten Weltkrieg wird überwunden.

1923: Gründung der ersten Filiale in Zell am See, bald folgen weitere Standorte.

1929: Die nächste Finanzkrise wird gemeistert.

ab 1945: Wieder Neubeginn nach schweren Kriegsjahren. Die drei Brüder Carl, Josef und Richard Spängler führen das Bankhaus zu neuem Erfolg.

1960er Jahre: KR Heinrich Spängler und Dr. Heinrich Wiesmüller (beide Familie Spängler) treten in die Unternehmensleitung ein. Sie prägen das Unternehmen nachhaltig.

1988:
Gründung der Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft, der heutigen Spängler IQAM Invest, als erste österreichische KAG außerhalb Wiens. Die Spängler IQAM Invest feiert 2018 übrigens auch einen runden Geburtstag – und zwar das 30-jährige Bestehen.

2000:
Gründung des Family Office.

21. JAHRHUNDERT

2017:
Dr. Werner G. Zenz übernimmt die Position des Vorstandssprechers von Dr. Helmut Gerlich.

2018:
Die Eigentümerfamilie ist im Bankhaus Spängler seit 1828 präsent und bereits in 6. und 7. Generation tätig

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